Eine Infrarotkabine ist platzsparend und energieeffizient

Eine Infrarotkabine braucht wenig Platz
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Wer hat sich nicht schon immer eine kleine Sauna in den eigenen vier Wänden gewünscht? Meistens scheitert die Erfüllung dieses Wunsches an Platzmangel und an den hohen Anschaffungskosten einer Sauna. Und hier kommt die Infrarotkabine ins Spiel.

Eine Infrarotkabine ist nicht nur günstiger in der Anschaffung als eine herkömmliche Sauna, auch die Unterhaltskosten und der Platzbedarf fallen weitaus geringer aus. Eine Infrarotkabine ist in der Regel nicht viel größer als ein geräumiger Kleiderschrank. Lediglich in öffentlichen Wellnessbereichen sind sie so groß wie andere Saunamodelle, damit ausreichend viele Gäste Platz haben. Für den Hausgebrauch können kleine Kabinen gekauft werden, die ihren Zweck und ihre Wirkung voll erfüllen, auch ohne großen Platzbedarf.

Die Infrarotkabine überzeugt durch geringe Energiekosten

die Infrarotkabine gibt es jetzt auch als Kombikabine
Neu ist die Kombination Infrarotkabine mit Dampfoption Foto/helo-Sauna

Sie wirkt nicht durch eine hohe Raumtemperatur von 90-110 Grad, sondern direkt mit Infrarotstrahlen, die auf das menschliche Gewebe treffen und tief im Inneren Wärme erzeugen. Dies ist der Grund, warum eine Infrarotkabine (mehr Infos) schon wenige Minuten nach der Anschaltung nutzbar ist. Lange Vorheizzeiten gibt es nicht. Man stellt die Infrarotkabine an, wenn man sie nutzen möchte, und kann sie direkt nach der Nutzung wieder ausstellen. Auf diese Art und Weise werden unsinnige Energiekosten eingespart und die Nutzung ist viel kostengünstiger als bei einer herkömmlichen Sauna. Ein Sitzungsgang in einer Infrarotkabine sollte im Durchschnitt etwa 30 Minuten betragen und kann 2 bis 3 Mal in der Woche wiederholt werden. Wer seine Infrarokabine etwa alle 2 Tage nutzt, wird positive gesundheitliche Erfahrungen machen können.

Die Wirkung einer Infrarotkabine ist wohltuend und heilsam

Aufgrund dessen, dass die Infrarotstrahlen tief im Gewebe wirken, ist die Wirkung der Wärme besonders angenehm und heilsam. Und es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass sowohl Hautkrankheiten, als auch Muskel- und Gelenkschmerzen mithilfe von Infrarotstrahlen therapiert werden können. Eine Infrarotkabine ist für die meisten Nutzer viel bekömmlicher als eine herkömmliche Sauna, da die Raumtemperatur (zwischen 35 und 50 Grad Celsius) viel geringer ist und den Kreislauf nicht so sehr belastet. Eine Infrarotkabine kann genau auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgestattet werden. Die Infrarotelemente sind einfach anzubringen und können genau dort platziert werden, wo sie dem Nutzer den besten Wirkungsgrad bieten. Sollte einmal ein Infrarotelement einen Defekt haben, kann es schnell und ohne große Kosten ausgetauscht werden.

Titelfoto©helo-Sauna

2 KOMMENTARE

  1. Ich gebe dir besonders beim Punkt „Unterhaltungskosten“ recht. Haben unsere Infrarot-Sauna seit ca. einem Jahr und unsere Stromkosten sind nur um 30 Euro gestiegen, obwohl wir sie regelmäßig benutzen. Einzige Makel: Im Winter ist die Vorheiz-Zeit der Sauna länger und verbraucht entsprechend mehr Energie um die Wärme beizubehalten. Aber das ist wohl zu der Jahreszeit zu erwarten

    • Hallo Damoun,
      wir werden im nächsten Frühjahr mal die Differnz beim Stromverbrauch ausrechnen und anschließend darüber berichten.
      Viele Grüße aus Berlin

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