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Festessen, Weihnachtsplätzchen und Adventsgemütlichkeit führen häufig dazu, dass man nach den Feiertagen einige Kilos mehr auf den Hüften hat. Damit diese schnell wieder verschwinden, sollte man direkt mit einem „Fit nach den Feiertagen“ Programm starten.
Fit mit geplanten Trainingseinheiten

Damit man wirklich effektiv die überflüssigen Pfunde bekämpfen kann, sollte man nicht planlos an die Sache gehen. Bevor man einen langfristigen Vertrag in einem Fitnessstudio abschließt, wäre es anzuraten, seinen täglichen Tagesablauf einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Muss man wirklich mit dem Auto zur Arbeit fahren, oder würde eine morgendliche Radtour nicht ebenfalls möglich sein? Statt immer mit dem Fahrstuhl zu fahren, wäre die Nutzung der Haustreppe gesünder. Wie wäre es, wenn man einmal in der Woche das örtliche Hallenbad besucht, ausdauernd schwimmt und danach die Sauna besucht? Spaziergänge braucht man nicht zu planen, man kann sie kurzfristig unternehmen, wenn sich die Zeit dazu bietet.
Vielleicht finden sich im Bekanntenkreis ein paar Freunde, die sich ähnliche Gedanken machen. In Gesellschaft machen körperliche Betätigungen viel mehr Spaß und sind effektiver. Wie lange war man nicht mehr in der Eishalle und hat seine Runden auf Schlittschuhen gedreht? Wer einen Garten hat, sollte die ersten sonnigen Tage im Jahr nutzen, um die notwendigen Vorbereitungen für die nächste Saison zu treffen. Vielleicht lassen sich Beete umgraben oder das Restlaub des Winters entfernen. Jede Form körperlicher Belastung ist positiv, da gehören auch Arbeiten im Freizeitbereich dazu.
Fit zu sein muss nicht teuer sein
Man muss für die persönliche Fitness nicht unbedingt viel Geld ausgeben. Besser ist es, wenn man sich in seinem eigenen Umfeld einmal umschaut, welche körperlichen Arbeiten einmal dringend erledigt werden müssen. Wer seinen Keller aufräumt, schafft nicht nur ein besseres Gesamtwohnambiente, die getane Arbeit wird auch sicherlich zu einem ordentlichen Muskelkater führen.
In der heutigen Zeit werden zu oft Aushilfskräfte für körperliche Arbeiten engagiert, während die Auftraggeber ihre Zeit in einem Fitnessstudio verbringen, damit die gewünschte Fitness erreicht werden kann. Wer einmal genau nachrechnet, wird herausfinden, dass dies doppelte Kosten für das gleiche Ergebnis bedeutet. Für die eingesparten Kosten kann man sich dann in dem frisch aufgeräumten Keller schon sein eigenes Fitnessstudio einrichten, dass man dann immer bei Bedarf nutzen kann, ohne große Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen.
Also, – auf geht´s …
Titelfoto©pictureday/pixabay/CC0











