Hast´e Töne. Lass uns singen!

Hast´e Töne. Lass uns singen!
Hast´e Töne. Lass uns singen!

Haben Sie heute schon ein Liedchen geträllert. Oder voller Inbrunst zusammen mit ihrem Lieblingsstar im Radio einen Schlager geschmettert? Singen macht glücklich, gesund und sogar klug.

Wir atmen beim Singen viel tiefer und intensiver ein

Forschungen haben ergeben: Kinder die singen, entwickeln sich in vielen Bereichen besser. Und diese positive, aber oft ungenutzte Kraft tragen wir alle in uns. Dabei spielt die Qualität keine Rolle. Selbst schlechter Gesang ist gesund (zumindest für einen selber). Wissenschaftlich belegt ist, dass beim Singen viele Muskelgruppen unseres Körpers aktiviert werden. Unser ganzes Atmungsystem wird trainiert. Wir atmen beim Singen viel tiefer und intensiver ein und versorgen den Körper dadurch mit extra Sauerstoff. Dieser wiederum bewirkt eine bessere Durchblutung unseres Gehirns. Wir fühlen uns frischer und ausgeglichener.

Schon 20 Minuten reichen

Egal ob sie gut oder schlecht singen, – bereits 20 Minuten über den Tag verteilt bringen einen positiven Effekt. Singen Sie Ihrem Kind ein Schlaflied vor, bis es eingeschlafen (oder in Ohnmacht gefallen) ist. Suchen Sie sich einen Chor und machen Sie eine Testprobe mit. Singen verbindet. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort:  Wo man singt, da lass dich nieder!

Festgestellt wurde auch, dass die Entwicklung des Kindes vom Singen profitiert. Sowohl die Aufmerksamkeit als auch die Kreativität wird gefördert. Singende Kinder lassen sich leichter motivieren und ihre sprachlichen Fähigkeiten entwickeln sich besser. Das gilt auch für  das Sozialverhalten und ihre Aggressionsbewältigung.

Singen Sie ihren Stress einfach weg. Es entstehen in unserem Körper Schwingungen, die auf das autonome Nervensystem einwirken. Mit dem Resultat, dass wir ruhiger werden.

Fangen Sie jetzt gleich an. Klingeln Sie beim Nachbarn – und los geht´s mit einem Kanon, den alle kennen:

II: Wann und wo, wann und wo
sehen wir uns wieder und sind froh :II

Viel Spaß …..

Bild©walbergcarvalho/CC0.0

 

2 KOMMENTARE

  1. Na mal wieder was gelernt, allerdings bin ich mir bei der Aggressionsbewältigung nicht so sicher. Vielleicht wirkt sich das Singen bei mir positiv auf mein Aggressionspotential aus. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob dies meinem Gegenüber genauso ergeht, wenn es von meinen “ Gesangeskünsten“ erquickt werden soll. Aber es macht auf jeden Fall Spaß in Gemeinscheft zu singen und da muss es wirklich nicht auf den“guten Ton“ ankommen. Schöööööön entspannend und kommunikativ. Könnte mit vorstellen, dass somit auch viel gemeinsam gelacht wird.
    Ich fang gleich mal an
    Grüße aus Berlin
    Steff

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