Ein winterlicher Spaziergang

Ein Spaziergang mit der ganzen Familie

Ein Spaziergang im Winter ist nicht nur für unser Wohlbefinden besonders wichtig. Man kann diesen auch nutzen, um winterliche Dekorationen auf Wiesen und in Wäldern zu sammeln.

Tannenzweige und Zapfen vom Spaziergang mitbringen

Wer sich seine Adventsdekoration selber basteln möchte, braucht eine Vielzahl natürlicher Bestandteile. Am beliebtesten sind Tannenzweige und Zapfen, die man in den Wäldern auf dem Waldboden finden kann. Zusätzlich kann man Moose, Flechten, Kastanien, Bucheckernschalen und andere natürliche Dinge aus der Natur sammeln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Man braucht einfach nur mit offenen Augen durch die Natur zu spazieren und getrocknete Pflanzenteile und abgetrocknete Samenkapseln zu sammeln. Zu Hause kann man diese locker arrangieren und bei Bedarf mit Goldfarbe besprühen.

So haben auch Kinder Spaß an einem Spaziergang

Beim Spaziergang Tannenzapfen sammeln
Foto/flickr.com/Kristine Paulus/CC2.0

Gerade Eltern mit Kindern sollten es nicht versäumen, diese bei einem winterlichen Spaziergang zu motivieren, Zapfen und andere Pflanzenteile zu sammeln. So wird die Adventsdekoration nicht nur einzigartig und besonders günstig, sondern auch die Kreativität der Kinder gefördert. Bevor man allerdings mit den Bastelarbeiten beginnt, sollten die gesammelten Pflanzenteile und Zapfen gesäubert und getrocknet werden. Häufig befinden sich noch kleine Tiere in den Zapfen, die dann in der warmen und trockenen Umgebung herauskrabbeln.

Die zusätzlich notwendigen Bastelgrundlagen kann man im Bastel- oder Floristikbedarf kaufen. Schwämme, Blumendraht und Steckarrangements erleichtern die Bastelarbeiten und lassen das Endergebnis richtig professionell erscheinen. Damit die Kränze und Gestecke nicht nur schön aussehen, sondern auch gut riechen, können zusätzlich Gewürze eingebunden werden. Besonders geeignet für winterliche Dekorationen sind Sternanis und Zimtstangen. Diese kann man nach Weihnachten aus den Gestecken entfernen und für das nächste Jahr aufheben. Damit diese bei der nächsten Verwendung wieder gut duften, reicht es aus, wenn man sie mit wenigen Tropfen ätherischen Öls beträufelt.

So wird die Brandgefahr verhindert

In der Adventszeit werden in den meisten Haushalten gerne Kerzen angezündet, die als Zeichen für Gemütlichkeit stehen. Damit es dabei nicht zu einem Zimmerbrand kommt, sollten die Kerzen so in die Gestecke oder Kränze gestellt werden, dass die Flamme die trockenen Pflanzenteile nicht entzünden kann. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, verwendet LED-Kerzen, die günstig in der Anschaffung sind und aufgrund des Kaltlichts keinerlei Brandgefahr darstellen. So können auch Familien mit kleinen Kindern bedenkenlos leuchtenden Adventsschmuck auf den Tisch stellen.

Titelfoto©flickr.com/andrewmalone/CC2.0

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