Salat Toppings – individuell, gesund und richtig lecker

Salat Toppings - individuell, gesund und richtig lecker
Salat Toppings - individuell, gesund und richtig lecker

Salate sind sehr gesund und dabei auch noch kalorienarm. Allerdings sind sie auf Dauer langweilig, wenn Toppings fehlen und es beim Dressing keine Variationen gibt. Wir haben ein paar Ideen für Salat Toppings, damit Sie, besonders in der warmen Jahreszeit, von Salaten einfach nicht genug bekommen können!

Salat Toppings bringen den besonderen Geschmack

Früher waren Salate eine gesunde Beilage, die aber meist nur aus Blattsalat, Tomaten oder Krautsalat bestand und mit einem einfachen Dressing aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer vermischt wurden.

Ein Salat als Hauptspeise sollte da mehr zu bieten. Sie sollen nicht nur gut schmecken, sondern auch verschiedene Texturen, Überraschungen und Geschmacksnoten bieten.

Als Grundlage werden im besten Fall Salatsorten gewählt, die gerade in der Region geerntet werden. Eine kleine Auswahl wären

  • Pflück- und Blattsalaten
  • Eisbergsalat
  • Feldsalat
  • Rucola und
  • Salaten aus Wildkräutern (Brennnessel, Giersch, usw.).

Für die unterschiedlichen Dressingvariationen können nicht nur Öl, Essig und Gewürze, sondern auch Joghurt, Fruchtsaft und besonders aromatische Öle, wie Kürbiskernöl oder Walnussöl verwendet werden.

Zutaten für abwechslungsreiche Toppings

Bei der Zubereitung von Salat Toppings, die den besonderen Kick geben, ist alles erlaubt, was schmeckt. Es können problemlos alle Reste verwendet werden, die sich in Kühlschrank und Küche finden lassen.

Angefangen bei

  • Nüssen,
  • Samen,
  • Sonnenblumenkernen,
  • Brotresten,
  • Crackerreste,
  • Obst,
  • Käse,
  • Wurst,
  • Tofu,
  • Fleisch und
  • Fisch.

Zum Beispiel lassen sich angetrocknete Brotreste als Zutat für Toppings vorbereiten. Dafür werden sie mit der Brotmaschine dünn aufgeschnitten. Besonders knusprig und lecker werden sie, wenn sie im Backofen bei niedriger Temperatur kross getrocknet werden. Hierzu eignen sich Vollkornbrote besser als Weißbrote. Die getrockneten Brotscheiben können in Stücke gebrochen und auf einem Salat verteilt werden.

Wurst-, Käse-, Fleisch- und Fischreste können Sie mundgerecht zerschneiden oder zerzupfen und auf Salaten verteilen. Hier sind alle Reste eine Bereicherung, ob frisch, gekocht, gebraten, geräuchert eingelegt. Falls die Reste alleine nicht reichen, können Sie kreative Omeletts damit zubereiten, diese mit zwei Gabeln zerzupfen und ebenfalls auf einem Salat anrichten. Der Fantasie sie bei der Verwendung von Resten als Toppings keine Grenzen gesetzt.

Obst und Gemüse, wie z. B. Melone, Feigen, Pflaumen, Erdbeeren, Äpfel, Zitrusfrüchte (Orangen, Limetten, Grapefruits), Kiwi, Ananas, Birnen, usw. schmecken hervorragen auf Salat und harmonieren gut mit den verschiedensten Käsesorten, Nüssen, Samen und knusprigen Brotstückchen.

Abwechslungsreiche Dressings

Ein gutes Dressing sollte verschiedenste Geschmackskomponenten haben. Süß, salzig, würzig und aromatisch. Auf Fett sollten Sie bei der Zubereitung nicht komplett verzichten, weil der Organismus ansonsten die fettlöslichen Vitamine im Salat nicht aufnehmen kann.

Als Fett im Dressing müssen Sie nicht unbedingt Öl verwenden. Kefir, Buttermilch, Joghurt oder saure Sahne enthalten nicht nur Fett, sondern auch hochwertige Proteine. Ein TL Kürbiskernöl kann den Geschmack der gesunden Sauermilchprodukte nussig abrunden.

Veganer können alternativ Joghurt aus Kokosmilch oder Soja verwenden. Um die nötige Frische ins Dressing zu bekommen, können Sie frischen Orangen-, Limetten- oder Zitronensaft verwenden. Runden Sie das Aroma mit einem Löffel Dattelpaste ab, damit die Zubereitung nicht zu sauer, sondern auch ein wenig süß schmeckt.

Der Vorteil der Zitrussäfte bezieht sich nicht nur auf den Geschmack. Joghurt, Buttermilch und Kefir werden von der Säure etwas angedickt, weil sich die Eiweißstruktur verändert. Hinzu kommt, dass einige Zutaten im Salat, wie z. B. Avocado, Äpfel oder Bananen, nicht mehr oxidieren, wenn sie mit Zitrussaft in Berührung kommen.

Zwiebeln, Knoblauch, Oliven, Kräuter und Co

Frische Zutaten, wir Frühlingszwiebeln, gehobelte Radieschen, frische, gehackte Kräuter, aber auch Oliven, und Gemüse, das als Antipasti zubereitet wurde, werten einen Salat auf. Sein Sie kreativ und experimentieren mit den Resten, die Sie im Kühlschrank, Eisschrank, in der Obstschale oder Brotkorb finden. Sie werden erstaunt sein, welche schmackhaften Kreationen möglich sind.

Besondere Köstlichkeiten frisch gekauft

Steakstreifen, geräucherter Tofu, Räucherlachs, Falafel, gebratene Linsenplätzchen, gegrillter Käse und viele weitere kleine Köstlichkeiten können Sie nach Ihrem Geschmack mit den unterschiedlichsten Salaten kombinieren. Achten Sie lediglich darauf, dass die knusprigen Komponenten nicht so sehr mit dem Dressing in Berührung kommen, damit sie nicht bereits vor dem Verzehr matschig werden.

EinTipp: Sind Sie ein Fan abwechslungsreicher Salate? Dann sollten Sie immer eine Auswahl an Kernen und Saaten im Haus haben. Sesam, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse (unbehandelt), Walnüsse, Pinienkerne, Kürbiskerne, Hanfsamen, Haselnüsse, Mandeln, aber auch Trockenobst lassen sich schnell zu einem Salat kombinieren, wenn die Zeit mal wieder knapp ist.

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Foto©Yaruniv-Studio/Fotolia   P,I

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