Endlich richtig schlafen dank Schlaflabor

Endlich richtig schlafen dank Schlaflabor
Endlich richtig schlafen dank Schlaflabor

Wir wissen, dass das Schlafen wichtig für jeden ist. Der Schlaf spielt für das körperliche und psychische Wohlbefinden eine wesentliche Rolle. Die Nachtruhe sollte erholsam sein, so dass sich der Körper vom anstrengenden Tag erholen und eine vollständige Regeneration stattfinden kann. Leider geschieht dies nicht bei allen Menschen, denn viele leiden unter Schlafstörungen oder einer Form von Tagesmüdigkeit.

Um die Ursächlichkeit für dieses Schlafdefizit feststellen zu können, gibt es das Schlaflabor. Hier findet eine Analysierung Ihres Schlafes sowie eine direkte Auswertung der Ergebnisse statt. Ob auch Sie „reif“ für das Schlaflabor sind, sollten Sie vorher mit Ihrem Arzt klären. Vorab können Sie sich aber auch im Internet informieren: Das ambulante Schlafzentrum Osnabrück bietet auf seiner Webseite eine Wissensdatenbank rund um das Thema Schlafstörungen und einen Stresstest, der herausfinden möchte, wie hoch Ihr Stresslevel ist, der Ihnen den Schlaf rauben kann.

Der Ablauf in einem Schlaflabor

Ein Schlaflabor ist völlig schmerzfrei und hat keinerlei Nebenwirkungen. Der Patient sucht das Labor nach einem normalen Arbeitstag zwischen 20.00 Uhr und 22.00 Uhr und erhält ein speziell eingerichtetes Zimmer. Um eine Überwachung des Schlafes sowie die erforderlichen Messungen durchführen zu können, werden eine Vielzahl an Elektroden am Körper angebracht. Diese Elektroden messen nicht nur die Gehirnströme, sondern überwachen auch gleichzeitig die Herztätigkeit, die Atmung, das Schnarchen, nächtliche Beinbewegungen und die Sauerstoffsättigung des Blutes. Auf diese Weise werden unterschiedliche Schlafstadien und Funktionszustände des Gehirns aufgezeichnet und können später ausgewertet werden. Diese Messungen machen häufig einen nächtlichen Aufenthalt von zwei bis vier Tagen im Schlaflabor notwendig, um die genauen Ursachen der Schlafstörungen heraus zu finden.

Schlafstörungen und ihre Folgen

Im Laufe der Jahre verändert sich auch die Schlafdauer, denn sie wird zunehmend kürzer. Wer jedoch am Morgen aufwacht und sich nicht frisch und erholt fühlt, leider unter einer sogenannten Schlafstörung. Diese unterscheidet sich in Einschlafstörung, Durchschlafstörung und Ausschlafstörung. Eine Schlafstörung kann vielerlei Ursachen haben, zu denen Konflikte mit anderen Menschen, beruflicher Stress oder persönliche Probleme zählen. Sie äußert sich häufig durch sinkende Belastbarkeit, Sekundenschlaf am Tag und verminderte Konzentration, um nur einige wenige Punkte zu nennen. Das Schlaflabor kann dabei helfen, Rückschlüsse auf die Ursache der Schlafstörung zu finden und Hilfen an die Hand zu geben, um diese zu beheben.

Atemstillstände in der Nacht

Neben den Schlafstörungen kann es auch bei einigen Menschen in der Nacht zu kurzen Atemstillständen kommen. Sie merken es selber nicht, fühlen sich aber am nächsten Tag häufig unausgeschlafen und zermürbt. Die Ursache dafür liegt an den Weichteilen des Gaumens, zu denen das Zäpfchen, der Gaumensegel und die Zunge gehört. Diese rutschen während des Schlafes Richtung Rachen. Geschieht dies zu tief, kann es zu einem kurzzeitigen Atemstillstand kommen, da dadurch der Atemweg blockiert wird. Tritt dieses vermehrt und deutlich häufiger auf, ist eine Kontrolle und Überwachung im Schlaflabor notwendig, um, um die eventuelle Ursache dafür zu finden.

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