Gut und gesund schlafen – so geht das

Gesund - Schlafen

In Anbetracht der Tatsache, dass der Mensch, statistisch gesehen, mehr als ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt, liegt es nahe, in jedem Fall auf ein möglichst komfortables Nachtlager zu achten. Wie die Erfahrung zeigt, tragen hochwertige und bequeme Betten maßgeblich dazu bei, tief und fest schlafen zu können. Darüber hinaus genügt es schon, nur zwei, drei wesentliche Grundregeln zu beachten, um einen gesunden Schlaf zu fördern und dadurch aktiv und langfristig etwas für Gesundheit und Wohlbefinden zu tun.

Tiefer Schlaf, mehr Lebensqualität

Ein Vergleich lohnt sich: Wer bisher in einem klassischen Lattenrost-Bett genächtigt hat und dann einfach mal ausprobiert, wie es sich in einem Boxspringbett liegt, der wird vom außerordentlichen Komfort und der anschmiegsamen Beschaffenheit der Matratzen überrascht sein. Neueste Statistiken besagen, dass jeder Dritte in Deutschland an einer Allergie leidet. Und gerade in diesem Segment sind Boxspringbetten von entscheidendem Vorteil. Die Matratzen bzw. die verarbeiteten Materialien sind antiallergen und unterstützen schon allein durch diese Eigenschaft dabei, schneller einschlafen und vor allem, länger durchschlafen zu können. Während sich die Unterlage bei einem Boxspringbett optimal an die Körperformen anpasst, ist das beim herkömmlichen Bett mit Lattenrost häufig anders. So können Bandscheiben- oder Rückenprobleme, Verspannungen und Co. die Folge sein.

Ein „prima Klima“ im Schlafzimmer

Je wärmer es im Schlafzimmer ist, desto unruhiger und oberflächlicher wird der Schlaf. Dahingegen ändert sich das Schlafverhalten, sobald die Raumtemperatur etwa 17 bis 19 Grad Celsius beträgt. Kühlere Temperaturen sind im Schlaf eine Wohltat für den Körper, und sie tragen nicht zuletzt zu einer erhöhten Zellaktivität und zur Unterstützung des Stoffwechsels bei, sodass der Mensch am nächsten Morgen top fit und bester Laune aufwacht. Ein guter Start in den Tag. Generell ist es gut, tagsüber den Stresspegel so niedrig wie möglich zu halten. Zwar lässt sich dieser Faktor erfahrungsgemäß zumeist nur schwerlich beeinflussen, jedoch ist eines sicher: Wer am Abend entspannt und gelöst ins Bett geht, der träumt weniger, schläft tiefer und wacht am nächsten Tag relaxt und entspannt auf.

Der tägliche Speiseplan spielt eine Rolle

Hektik und Stress bestimmen häufig den Lebensrhythmus. Wenn es aber gelingt, von Anfang an günstige Bedingungen für einen erholsamen, tiefen Schlaf zu schaffen, dann ist es ein Leichtes, den täglichen Herausforderungen im Privatleben oder im Job relaxter und energiegeladener entgegenzutreten. Das macht stark – und führt über kurz oder lang dazu, dass der Mensch insgesamt gelöster ist und dadurch leichter zur Ruhe kommt. Nicht zu vergessen ist darüber hinaus die Ernährung. Zu fetthaltig sollte das Abendbrot nicht sein, und auch der Alkoholkonsum sollte sich vor dem Schlafengehen möglichst in Grenzen halten. Denn fetthaltige Speisen, Alkohol und Co. wirken kurzzeitig anregend und führen häufig zu einer Unterbrechung des Schlafes – meist sogar vor der so wichtigen Tiefschlafphase.

 

Video© DW (Deutsch)

Ein paar kleine Veränderungen

Es sind keine grundlegenden Schritte vonnöten, um aktiv etwas für einen gesunden Schlaf zu tun und im Zuge dessen die Lebensqualität zu verbessern. Vielmehr reicht es schon aus, ein paar „eingefahrene“ Gewohnheiten abzulegen und durch Kleinigkeiten mit Blick auf gesunden Schlaf „Großartiges“ zu bewirken.

Bildquelle: istock©yanyong

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here