Suppen – so einfach kann man abnehmen

gesunde Suppen

Abnehmen kann so einfach sein, wenn man sich selber überlistet. Das Schwierigste beim Reduzieren der täglichen Kalorienzahl ist der Hunger, der sich immer wieder bemerkbar macht.

Suppenterrine
Brokkoli-Reis-Suppe.
Foto von: regan76 (CC)

Damit das Hungergefühl ohne großen Kalorieneinsatz kontrollierbar wird, kann man sich selber mit einer heißen Suppe vor jeder Mahlzeit überlisten. Allerdings sollte man auf fettreiche Cremesuppen oder Fertigsuppen verzichten. Am besten kocht man sich einmal in der Woche seinen Suppenvorrat selber. Das ist nicht nur preisgünstiger, man weiß auch genau, was verkocht wurde und kann den Nährwertgehalt selber bestimmen. Zum Abnehmen sind Brühen bestens geeignet. Heiße Fleisch- oder Gemüsebrühen nehmen nicht nur den Hunger, sie haben auch kaum Kalorien und versorgen den Organismus mit allen notwendigen Mineralien und Spurenelementen. So kann man einer Mangelernährung während einer Diätphase vermeiden.

Die Haltbarkeit der Suppen kann einfach erhöht werden

Damit die täglichen Suppenmahlzeiten nicht allzu viel Arbeit bedeuten, sollte man einmal in der Woche einen richtig großen Topf Brühe kochen. Diese kann man dann heiß in Twist-off-Gläser füllen und diese sofort verschließen. Wie beim Marmelade einkochen auch, sorgt die heiße Brühe für einen Unterdruck, wenn sie wieder abkühlt. Die Gläser sind fest verschlossen und dadurch wird die Haltbarkeit erhöht. Natürlich müssen die Vorratsgläser vor der Benutzung richtig sauber sein und sterilisiert werden. Werden die Suppengläser dann zusätzlich noch im Kühlschrank aufbewahrt, sind sie mindesten eine Woche haltbar. Es kann dann täglich ein Glas geöffnet und erneut aufgekocht werden. Nudel, Reis, Grieß, Eierstich usw. sind als Suppeneinlage erlaubt, sollten aber sparsam verwendet werden.

Gesunde Zutaten für die Suppen

Möhren für eine Suppe
Frische Möhren für eine leckere Suppe
flickr.com/ccharmon

Brühen können durch die Verwendung bestimmter Zutaten und Gewürze nicht nur geschmacklich abgerundet, sondern auch noch gesünder werden. Das altbekannte Suppengrün gibt zwar einen guten Geschmack, kann aber durch die Zugabe von Zwiebeln, Knoblauch und frischen Ingwer noch verbessert werden. Eine derartig gewürzte Brühe kommt gänzlich ohne die Verwendung von fertigen Würzmischungen aus. Lediglich Salz und Pfeffer müssen noch hinzugefügt werden, damit die Brühe den letzten Pfiff bekommt. Wichtig ist, dass die täglichen Suppenmahlzeiten vor den eigentlichen Mahlzeiten gegessen werden, und dass die Brühe richtig heiß ist. Durch die Hitze und dem dadurch resultierenden langsamen Suppenessen vergeht der Hunger, bevor die eigentliche Mahlzeit begonnen hat.

Titelfoto©flickr.com/Lisa Widerberg/CC2.0

 

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