Sauna oder Infrarotkabine?

Eine Sauna zum wohlfühlen
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Infrarot – ist das nicht diese kleine Lampe, die man früher nur dann aus der Abstellkammer geholt hat, wenn man kleine Wehwehchen hatte? Richtig. Allerdings gibt es mittlerweile viele Gebiete im gesundheitlichen Bereich, auf denen Infrarot zum Einsatz kommt, und auch im häuslichen Gebrauch ist die spezielle Strahlung mittlerweile in professionalisierter Form angelangt: Die Infrarotkabine dient als Alternative zu einer traditionellen Sauna.

Die klassische Sauna ist für viele Menschen, die die Wirkungen der Sauna schätzen, oftmals sehr belastend: Die Hitze, die durch den heißen Aufguss und den daraus resultierenden Dampf entsteht, tut Vielen nicht gut. Asthmatiker, die mit akuten Beschwerden zu kämpfen haben, Herz-Kreislauf-Patienten und Menschen mit Nierenleiden sollten die Sauna eher meiden. Wer zu dieser Risikogruppe gehört, für den kann eine Infrarotkabine, bei der die Wärme auf einer niedrigeren Stufe eingestellt wird, in Phasen, in denen der Körper stabil ist, mehr Sinn machen. An Komfort und traditionellen Stil muss man ebenfalls nicht einbüßen: Wie bei der klassischen „finnischen“ Sauna auch, gibt es bei einer Infrarotkabine viele verschiedene Ausführungen .  So listet der Wellness Shop von „Edinger“ auch bei Infrarotkabinen gleich drei verschiedene Größen (für eine, zwei oder drei Personen) und Modelle im Sauna-Vollholz-Look (mehr Infos).

Welche medizinischen Wirkungen gibt es bei der Infrarotkabine?

Ja, die gibt es. Wie bereits oben erwähnt, verschaffen schon kleine Infrarotlampen dem Körper bei bestimmten Schmerzen Linderung. Nicht anders ist es bei der Infrarotkabine; ihre Wirkungen erstecken sich allerdings auf den gesamten Körper. Die Muskulatur wird gelockert, darüber hinaus kann die Strahlung den Arthrosegelenken helfen. Ebenso hat das Ausschwitzen von Giftstoffen einen positiven Effekt.

Sauna und Infrarotkabine — wo sind die Unterschiede?

  • Die Wärme wird, im Gegensatz zur klassischen Sauna, über Infrarotstrahler erzeugt.
  • In der Sauna wird die Luft auf 80° bis über 90° Celsius erhitzt; sie ist trocken und wird durch Aufgüsse auf Lavagestein, die in sich in Dampf verwandeln, „befeuchtet“. Bei einer Infrarot“sauna“ sind die Temperaturen viel niedriger (ca. 50 bis 70°).
  • Die Wärme wird bei der Sauna von außen an den Körper herangeführt, während sie in der IR-Kabine durch die Infrarotstrahlung im Körper selbst erzeugt wird („Tiefenwärmeeffekt“). Die Durchblutungssteigerung ist dadurch effektiver, da intramuskulär.
  • Auch das Schwitzen, dem positive gesundheitliche Wirkung bescheinigt wird, hat Qualitätsabstufungen. Hier ist die Infrarotsauna auch im Vorteil: Sie kann ein breiteres „Schweiß-Spektrum“ abdecken, da durch den Tiefenwärmeeffekt der Strahlung mehr schädlichere Stoffe ausgeschwitzt werden.
  • Die Infrarotkabine ist sofort einsatzbereit, da sie mit Strom betrieben wird.
  • Dass die Infrarotkabine der Sauna überlegen ist, ist nicht belegt. Das heißt: beide Varianten tun dem Körper und Wohlbefinden gut, allerdings auf unterschiedliche Art und Weise und mit verschiedenen Wirkungen. Sie müssen nach individuellen Vorlieben und vor allem körperlichen Voraussetzungen (siehe Hinweis oben zu „Risikogruppen“) entscheiden, on Sauna oder Infrarotkabine für Sie in Frage kommt.

 Titelfoto©By: AnnaCC BY 2.0     1

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