Sushi, die gesunde Alternative zu Fastfood

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Sushi, die gesunde Alternative zu Fastfood

In diesen Pandemie-Zeiten macht auswärts essen nicht viel Spaß. In den meisten Teilen Deutschlands, ja der ganzen Welt, heißt auswärts oft nicht mehr, als dass man das Essen in einem Restaurant abholt. Und dafür bietet sich klassisches Fastfood wie Pizzas, Kebab und oder auch Tacos geradezu an. 

Dabei gibt es ja viel bessere, schmackhaftere und richtig gesunde Alternativen: Sushi. Also, anstatt, wie üblich, die Pizzeria um die Ecke zu besuchen, machen Sie sich doch mal auf die Suche nach einem Sushi Restaurant in Berlin. Sushi ist nicht nur ein gesundes, sondern auch absolut hochwertiges Essen mit vielen Vorteilen gegenüber Fastfood.

Fisch hält den Kreislauf in Schwung

Die Japaner haben die höchste Lebenserwartung der Welt. Wo in westlichen Industrieländer schon seit Jahrzehnten immer mehr Menschen unter Adipositas leiden, ist in Japan kaum jemand ernsthaft übergewichtig.

Was ist die Ursache?

Sushi spielt dabei eine große Rolle. Fisch ist reich an gesunden Fettsäuren, die die Blutgefäße geschmeidig und das Herz gesund halten. Fischölkapseln sind in Japan so gut wie unbekannt. Fisch ist einer der Hauptbestandteile der japanischen Küche. Dazu noch viel rohes Gemüse und relativ wenig „leere“ Kohlehydrate. In Japan hauptsächlich in Form von Reis. Brot hat hier keine Tradition.

Gesunde, appetitliche und ästhetische Geschmacksbomben

Sushi ist eigentlich ein unglaublich komplexes System von verschiedenen Fischgerichten. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, ist Sushi Fisch bei weitem nicht immer roh. Es zwar gibt Gerichte mit rohem Fisch, aber oft ist der Fisch mariniert oder sogar leicht gekocht, geräuchert oder gebacken.

Der zweite Hauptbestandteil in Sushi ist Reis. Aber das ist kein gewöhnlicher Reis. Typischer Sushi Reis liegt irgendwo zwischen Rundkorn und Langkorn Reis. Der Reis wird leicht fermentiert und mit einer dezenten Essigmischung gewürzt. Der säuerliche Reis ist die Weiterentwicklung einer uralten Konservierungsmethode aus dem antiken China.

Damals hat man im südlichen China Fisch in vergorenem Reis konserviert und aufbewahrt. So hielt sich roher Fisch wochen- oder sogar monatelang frisch. „Kühlschränke“ gab es sogar schon, aber nur für die Reichsten. Normale Sterbliche konnten sich kein Eislager leisten und mussten andere Methoden zur Konservierung erfinden.

Schön verpackt und biologisch abbaubar

Was Sushi so appetitlich macht, sind die Verpackung und Farben. Kleine Fischstückchen werden mithilfe von hauchdünnen Tangblättern zu kleinen Rouladen gerollt. Wie in der chinesischen Urform, hilft auch bei Sushi der Reis, den Fisch frisch zu halten. Der leicht säuerliche Reis hat eine konservierende Wirkung und schützt, zusammen mit der Tang-Verpackung, den Fisch vor Oxidation. So behält auch roher Fisch seine Frische über mehrere Tage.

Serviert wird das ganze mit feingeschnittenem, rohen Gemüse und verschiedenen Dipps und Saucen. Schwarz-grüner Tang, weißer Reis und Fisch in den verschiedensten Farben machen Sushi auch zu einem farbenprächtigen Visionserlebnis.