Veganer Aloo Gobi Curry – würzig, lecker und gesund

Veganer Aloo Gobi Curry - würzig, lecker und gesund
Veganer Aloo Gobi Curry - würzig, lecker und gesund

Heute haben wir für Sie ein richtig leckeres Rezept: Veganer Aloo Gobi Curry mit Kartoffeln, Kichererbsen, Blumenkohl und Brokkoli. Als Beilage eignet sich gekochter Reis oder Quinoa.

Veganer Aloo Gobi Curry und die Kichererbsen

Die Kichererbsen in dieser Rezeptur schmecken besonders nussig, wenn Sie trockene Kichererbsen über Nacht im Wasser einweichen und anschließend etwa 20 bis 30 Minuten lang kochen. Bei Zeitmangel können Sie auch auf vorgekochte Kichererbsen zurückgreifen. Da getrocknete Kichererbsen nur halb so viel wiegen wie gekochte, müssen Sie die Menge lediglich verdoppeln.

Das Aloo Gobi Curry Rezept

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 250 Gramm Blumenkohl in Stücke geschnitten (mundgerecht)
  • 250 Gramm Brokkoli in Stücke geschnitten (mundgerecht)
  • 300 Gramm Süßkartoffeln oder Kartoffeln (gerne mehlig kochende Sorten) geschält und in Stücke geschnitten
  • 1 Stück frische Ingwerwurzel (etwa 4 cm), geschält und fein gehackt (Bio-Ingwer kostengünstig selber ziehen)
  • 60 Gramm Cashewkerne
  • 50 bis 60 Gramm Rosinen
  • 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 3 geschälte und fein zerhackte Knoblauchzehen
  • 4 EL Kokosöl
  • 75 Gramm trockene Kichererbsen (am Vortag gewässert und gekocht) oder 150 Gramm gekochte Kichererbsen aus dem Glas
  • 6 EL Pflanzenmilch Joghurt (veganer Joghurt selbst gemacht)
  • etwa 1 TL Meersalz
  • 1 Dose Pizzatomaten (stückig, samt dem Tomatensaft)
  • 1 EL getrocknete Tomatenflocken, alternativ 1 EL Tomatenmark
  • Gewürze Ihrer Wahl: 1 TL Kurkuma, 1/2 TL, Zimt, 3 TL Garam Masala, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL hot oder mild Madras Curry Pulver, 1 TL Koriander (gemahlene Samen)
  • 1 kleine Chilischote fein gehackt
  • frischer Koriander, fein gehackt
  • 80 bis 100 ml Gemüsebrühe (Brühgranulat aus Gemüseresten selbst gemacht)

Die Zubereitung des Curry

Den Blumenkohl, den Brokkoli (Schlanke Rezepte mit Brokkoli), die Kartoffeln, Zwiebeln, den Knoblauch, Ingwer und die Chilischote, wie bei den Zutaten angegeben, vorbereiten.

Die Cashewnüsse einmal in der Mitte teilen und in der Pfanne anrösten, danach in einem kleinen Schälchen beiseitestellen.

In einer Pfanne mit der halben Menge des Kokosöls die Kartoffelwürfel anbraten, die Brokkoli- und Blumenkohlstückchen hinzufügen und einige Minuten mitbraten lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen.

In einem ausreichend großen Topf (passend für die Gesamtmenge des Currys) mit dem restlichen Kokosöl die Zwiebelwürfel, samt Knoblauch (Mit der eigenen Knoblauchtinktur den Körper entgiften) und Ingwer andünsten und die Curry-Gewürze (Pulver), sowie die gehackte Chilischote hinzufügen. Geben Sie die Dose Pizzatomaten samt dem enthaltenen Tomatensaft und das Tomatenmark (Tomatenflocken) hinzu, damit die würzigen Zwiebeln regelrecht abgelöscht werden.

Danach können Sie die angebratenen Kartoffel- , Blumenkohl- und Brokkolistücke aus der Pfanne mit in den Topf geben. Mischen Sie die Kichererbsen, die Rosinen, den Joghurt und ausreichend viel Gemüsebrühe unter den Curry.

Kochen Sie die gewünschte Beilage, Reis oder Quinoa, während der Curry mit geschlossenem Deckel sanft auf dem Herd weiter köchelt.

Sobald die Beilage fertig gekocht ist, können Sie den Curry servieren. Richten Sie die Teller an und streuen sie den frischen, gehackten Koriander (Koriander – das asiatische Gewürz mit Heilkraft) über den Curry und geben Sie die gerösteten Cashewnüsse dazu.

Noch ein Tipp

Dieses Rezept eignet sich auch zum Vorkochen, da der Curry hervorragend aufgewärmt werden kann. Die Gewürze schmecken dann sogar noch harmonischer.

Bilder©Titel/FomaA/Fotolia

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